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Nichts Neues im Ostern?

Nun, eigentlich ja, aber auch nein. Halt irgendwie schon, aber auch nicht. Oder zwischen ‘argl.’ und ‘Hehe’.

Gründonnerstag ist ja nun ein wenig her, aber ich wollte mich an dieser Stelle bei meinem Nachbarn bedanken, der vor meinem Schlafzimmer einen wunderschönen Bierpavillon a la im Hof positionierte, dieser war aber auch dringend notwendig, da sich anscheinend alle Kölner, die über Ostern zu Hause blieben, ebendort versammelten und, na, ja, bei unserem tollen Frühjahrswetter hätte das in einer Epidemie enden können. Auch schön war die Boxenarmada, die sich unter dem Pavillon verbarg, ich vermute, die hatte er sich bei Bootsy ausgeliehen. Auf jeden Fall hat’s gereicht, mich nicht in den Schlaf zu bringen. Als ich dann endlich in Morpheus Armen lag, kam dann noch ein Anruf von ‘nem Kollegen, ein Backupserver sei ausgefallen, argl.

Na ja, ich hab’s überlebt und konnte dann karfreitags mit einem alten Freund im “L” darüber reden, was mit Freundschaften passiert, wenn Männer mit Frauen zusammen ziehen.

Samstag dann im boogaloo aufgelegt, war nett, ich aber nicht soo super drauf, aber das passiert ja auch mir ab und an. Aber dann: Halb drei aufgehört, Thomas und Benni im Radio1 abgeholt und gegen halb vier im prall gefüllten Purple Club bei unsererHauptsache f**k!-Veranstaltung aufgelaufen. Feinste Partystimmung, packed Dancefloor, ein grinsender Jörg neben einem euphorisierten Mario, dazu der Sprinta, der offensichtlich heftigen Spass hatte. Grossartigst, das.

Sonntag dann chillen und nix machen, ausser mit Hector und Familie abends Trinken gehen. Kam mir, wie immer, alles sehr spanisch vor, aber ich hatte meinen Spass, zwei Packungen Ducados und die Bitte, mich doch nochmals im Baskenland sehen zu lassen. Aye, Sirs & Madams, wird erledigt, vielleicht sogar noch dieses Jahr. Dann ab ins hypervolle Subway, wo die Diamanten mit Cem und einem der Hamtons heftigst gerockt haben. Eigentlich wollte ich nur kurz “Hallo” sagen, das hat dann aber auch bis morgens gedauert, was ich fast bedauert hätte, denn montags war Putzen angesagt. Argl. Trotzdem geschafft, abends dann 25 Leute zu Besuch zum deliziösen Anknabbern des Inhalt meiner mediterranen Geburtstagsfresskörbe. War aber alles halb so wild, könnte mit den Resten locker noch zwei Abende geben, aber das lasse ich erstmal. Danach, auch sehr passend: Das grosse Fressen, super! Und ich habe nicht mal von Essen geträumt.

Und nun geht es weiter im verkürzten Wochentakt. Das geht auch…

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