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Nontemporary Music

Habt Ihr auch schon festgestellt, dass man mit (oder manchmal auch im, hehe) zunehmendem Alter weniger für aktuelle, als eher für zeitlose Musik zu haben ist?

Mir schon und dementsprechend hier meine aktuellen nontemporary Tipps:

# The Daktaris – Soul Explosion

Heftige Mischung aus Funk, Soul, Afrobeat.
Auflegen, hinsetzen, hören, sich tragen lassen und entspannen. Nach Jahren endlich wiederveröffentlicht und aus dem derzeit besten Hause für authentischen Nonretrosoul erhältlich. Und an dieser Stelle ein “Danke” an Q, der mir dieses Kleinod vor einiger Zeit vorstellte, sowie ein nicht minder fettes “Gracias” an den Jercster für mein Exemplar.

Aus gleichem Hause eine aktuellere Veröffentlichung:
# The Budos Band

Hier verweise ich einfach mal auf Qs Review bei hamburgfunk, denn besser könnte ich kaum ausdrücken, was mein Compadre dort beschrieben hat.

Schlussendlich dann noch ein Tipp aus Afrika, genauer Äthiopien:
# Ethiopian Modern Instrumental Hits

Um ganz präzise zu sein, geht es mir hier um Mulatu Astatqe, dessen Musik ich durch “Broken Flowers” kennengelernt habe. Zum Cruisen hervorragend, oder aber, um Daan zu zitieren: “Das ist Musik zum Rotweintrinken.”
Soulful bis zum gehtnichtmehr. Killt mich. Ich kapiere den Sound nicht, will das aber auch tunlichst vermeiden, da er für mich umso mehr fühlbar wiegt. Deepest aber cutless, das.
Nur leider anscheinend überall vergriffen, also viel Erfolg beim Diggen.

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