Ab und an geniesse ich es, dass man gelegentlich via Internet auch wichtigste Informationen zugeschoben bekommt, anstatt sie sich selber mühevoll zu ergooglen.

Ein respektables Fundstück hat mir der Quest zugesteckt, ich wusste gar nicht, dass mann so einfach Geld verdienen kann. Aber, seht selbst:

EDIT: So, ich habe mich entschieden, das Pascha-Plakat hier heraus zu nehmen, denn mir ist klar geworden, dass ich dadurch Werbung für eine Institution betreibe, mit der ich nichts zu tun habe und dies auch nicht will. – Stattdessen hier eine Zusammenfassung ohne Bild:

Inhalt des Plakates ist, dass T. ins Guinnnesbuch der Sex-Rekorde will, sich dafür an einem Abend im September mit mindestens 200 Männern oral beschäftigt und jeder der Männer, der kommt, 20,- in bar erhält. Das Ganze findet statt im Pascha unter dem Titel “Blowjob Day”.

Genug Infos, für die Herren, die es interessiert, um sich den Rest zusammen zu suchen.

Mal sehen, wer da alles, äh, kommt – ich werde dort eher nicht hin gehen.

Passend zum Kommen und Gehen – eher zum Gehen oder Gegangen werden – ein wertvoller Beitrag des CSU Ortsverbandes Nabburg zum Diskurs über Fremdenfreundlichkeit, Toleranz und christliche Nächstenliebe. Halt dies alles, was eine christlich-sozial geprägte Partei ausmacht wird hier in schmuckvolle Worte gepackt, ich zitiere:

Finden Sie, dass demokratisch gewählte Politiker das Recht haben sollten Andersdenkende aus der Stadt zu jagen?

Diesen Beitrag verdankt Ihr “The HUH“, der mich gerade nochmal darauf aufmerksam machte, dass man sich die Auswertung auch mal geben sollte…

Tja, liebe CSU, hättest wohl auch nicht gedacht, dass Du mal mit dem Pascha in einen Topf geworfen wirst, oder?

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