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Jamie Lidell und der Koffer in Hamburg

Teil zwei von drei, die Erfahrungen meiner ersten Urlaubswoche sind hier.

Urlaubszeit: Sonnenzeit. Und so war mein Besuch in Hamburg auch.

Hauptsächlich auf’m Drahtesel unterwegs, habe ich die Stadt diesmal anders erkundet als sonst, ausser Freitagnacht, Q’s Plattentaschen hätten jedes Fahrrad in die Speichen gezwungen.

Ich fange mal vorne an: Montag war ja erstmal Jamie Lidell in der Stadt und schön war’s. Ausgesprochen schön, sogar. Selten so eine durchmischte Crowd bei einem Konzert der Shackster gesehen, Elektrohipster neben Soulmod, fein das. Entsprechend die musikalische Mischung, die Jamie, Gonzo und Mocky zelebrierten: Zwischen Beatbox gebreakten Loops, die Jamie als Backing für seine Solonummern nutzte, und Besenjazzswing. Mocky an der Schiessbude, Gonzales am Flügel und Hr. Lidell rockte die elektronische Ecke und das Mikrofon äusserst soulful.

Auf Snax im Vorprgramm hätte ich verzichten können, Über Vollplayback Falsett singen ist vielleicht auf der Party daheim klasse, hier war es nervig.

Nach dem Gig bin ich dann noch mit einer Kollegin aus dem Boogaloo um die Häuser gezogen, der Dienstag war dementsprechend hinüber. Macht ja nix, auch dafür ist Urlaub da.

So, dies als Zwischenbericht, ich “veröffentliche” das jetzt mal, bevor der Artikel so alt wird wie Dönerfleisch und berichte vom Rest der Urlaubswoche beizeiten. Wort drauf.

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