Ja, ja, ja! Jetzt müsste hier eigentlich eine kurze Auslassung stehen, in der ich behaupte, dass Emocore früher für die Platten verwendet wurde, die u.a. Epitaph veröffentlichte: Bad Religion, No FX und der ganze andere heute Melody-Core genannte.
Außerdem muss ich danach dann immer noch hinzu fügen, dass Rave ja damals[tm]
Ich unterlasse dies aber lieber mal, sonst wird mir ganz schnell bewusst, dass ich nur noch wenige Jahre von der Midlife Crisis entfernt bin.
Statt dessen lieber ein “Sind wir nicht alle ein bisschen emo?”-Bild…

… Tempo, po, po…
Der Titel dieses Artikels ist einer der ersten Werbungen für Tempo entnommen, eloquent revolutionär – denn die Reklame lief damals auf Flaunt It!, dem ersten Album von Sigue Sigue Sputnik zwischen Love-Missile-F1-11 und dem wohl schönsten 80er-Jahre-Elektropoppunk-Liebeslied: Atari Baby, siehe auch dies über den Herrn M.
Was dieser Titel nun 20 Jahre nach Debüt in und 10 Jahre nach Exitus aus der deutschen Print(!)-Landschaft in einem aktuellen Blogging zu suchen hat?
Zeitgeist, baby!
Und den hat Markus Peichl mehrfach gespürt, wenn nicht gar geprägt. Wer mag, kann gerne beizeiten in meiner Tempo- und Wiener-Sammlung stöbern, um dies nachvollziehen zu können.
Oder Ihr kauft Euch die nächste Ausgabe, günstigstenfalls im eigens vorher eingerichteten Shop, in der stinkenden Zeitgeistcity Nr. 1.
Yo, es ist mal wieder so weit: Ich darf in den heiligen Hallen, die meine Ahnen (genauer: Papa und der nächstälteste Bruder) zum Schule schwänzen besuchten, wieder einmal meine runden drehen, äh, die runden Scheiben, natürlich.
Schön wird das, weil Jerc sich größtenteils unten austoben wird und ich derzeit mal wieder das Kribbeln in den Fingern spüre, was ganz anderes zu spinnen: Es gibt meinerseits ‘ne feine Selektion quer über Roots, Dub und Chiller-Elektro für oben und für den anderen Floor werde ich wohl ‘n bisschen Latin und Rap einpacken – aber das sehen wir dann schlussendlich morgen.
Anlass ist eine Einladung der beiden Shackster, aber was soll ich hier noch länger über das reden, was so einfach und schön aussehen kann – und Ihr dürft raten, ob links oder rechts vorher oder nachher sind…

… schreiben die Medien in der Regel das S-Wort bei derlei Panoramageschichten direkt in die Überschrift?
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