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rsync vs Time Machine

Hm, wer mich kennt, weiß, dass ich mich gerne an Kleinigkeiten und vermeintlichen Ungerechtigkeiten aufhänge.

Hier mal wieder ein Beispiel: Heute hat Quest mich auf Apples Leopards Time Machine aufmerksam gemacht, nach kurzer Zeit, gefüllt mit Überfliegen der Features, war ziemlich schnell klar, dass da ähnliches drunter liegen muss, wie rsync. Nach kurzem Googlen fand sich folgender Artikel bei Hands on How-To, der meinen Gedanken nicht nur stützt, sondern etwas näher ausführt:

Imagine my surprise when I found out that the “Time Machine” backup in OS X Leopard is essentially using the same technique that Mike Rubel documented for use with Linux and BSD Unix almost a decade ago. Apple added a classy graphical interface… but Linux users can also have multi-generation backups that take minimal space, storing new versions of files as they change but keeping the old versions around.

Also, ist Time Machine lediglich ein grafischer Aufsatz auf rsync. Das ist ja soweit noch in Ordnung, was ich allerdings doof finde: Wenn das wirklich so ist, warum gibt es das Tool nicht schon längst wieder von Apple als offenen Code?

Na ja, es gibt ja für uns Nicht-Schön-Computer-aber-Richtiges-OS-Nutzer, immerhin noch Alternativen: FlyBack, der Name ist auch wesentlicher qooler und erinnert eher an Marty McFly als an H.G. Wells ,-)

Nachtrag: Habe auch vor, TimeVault zu testen, vielleicht gibt es dann meine Entscheidung hier, abwarten.

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