meinte eben mein Homie Q kurz, als ich ihm kurz diesen Text exzerpierte.
Mehr kann man da eigentlich nicht zu sagen, außer dass mich Menschen stören, die meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln anscheinend die Wahrheit gepachtet, see:
Wiebel: Dass die unterschiedlichen Einschätzungen direkt auf die nikotinbedingten Veränderungen im Gehirn zurückzuführen sind, ist experimentell schwer nachzuweisen. Aber der ursächliche Zusammenhang liegt nahe.
Herr Wiebel, zur Info: Mir ist das schon länger bewusst, dass Rauchen schädlich ist und ich vermeide es, wenn ich Kinder um mich herum habe. So viel zu Ihren Zahlen. Allerdings halte ich es auch für völlig meschugge, die Wirtschaft komplett zu liberalisieren und dafür die Menschen zu gängeln. Das lässt sich mit meinem Demokratieverständnis nicht vereinbaren.
Ach, ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir “Demnächst: (wahlweise) Tanzen, Sex, Chillen, Fernsehen, Gartenzwerge, … verboten.” – Als ob es nix wichtiges zu verbieten tun gäbe. Ist halt auch eine gelungene Ablenkung zu essenziellen Themen, wie Zukunftsgestaltung, Bildungsdefizite, Energiedebakel.
Aber gut, meinetwegen soll der Gesetzgeber doch das Rauchen in öfffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen generell verbieten – ohne Ausnahme – aber bitte keine Einrichtungen benachteiligen, die es sich nicht leisten können. Dies ist ja auch die Kernaussage des heute gefällten Bundesverfassungsgerichturteils.
Edith: Hier schrub ich vor knapp zwei Jahren auch schon mal was dazu.






