Jaja, ich höre Euch schon stöhnen “OS-Flamewars sind so was von 80er” – nun, da gab es aber noch kein Linux und wer sich an die Apple-Rechner von damals erinnert, der wird auch noch wissen, wie unbequem diese zu bedienen waren.

Aber egal, wir haben die 0er Jahre und sometimes bashing is a must, Prosenjit Bhattacharyya bringt es auf den Punkt:

The more I use Ubuntu, the more I fail to understand the lure of the Mac OS. Is it the snob value or stupidity that make people consider a Mac over Windows and not Ubuntu?

[ via ]

Und wenn es nicht anders geht, wegen Look and Feel (Honk-Sprache!) dann hilft vielleicht noch die Anleitung für vegetarische Würstchen Linux im Mac-Design von Laura Taimila – na ja, wers braucht.

Könnte aber als Übergang für die bisherigen Mac-User gar nicht so schlecht sein, denn wenn Canonical mit der Entwicklung Ubuntus weiter konsequent Stabilität und Benutzerfreundlichkeit verbessert, dann wird man als Enduser irgendwann Apple alleine deshalb in Frage stellen, weil Ubuntu kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Auch dazu hat Prosenjit einen interessanten Artikel, den man hier zu Lesen bekommt.

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