Okt
18
13:10Ubuntu vs. Mac OS X
Die Rubrik: Snippets, What do I think about: Meinungen |
2 Comments
Jaja, ich höre Euch schon stöhnen “OS-Flamewars sind so was von 80er” – nun, da gab es aber noch kein Linux und wer sich an die Apple-Rechner von damals erinnert, der wird auch noch wissen, wie unbequem diese zu bedienen waren.
Aber egal, wir haben die 0er Jahre und sometimes bashing is a must, Prosenjit Bhattacharyya bringt es auf den Punkt:
The more I use Ubuntu, the more I fail to understand the lure of the Mac OS. Is it the snob value or stupidity that make people consider a Mac over Windows and not Ubuntu?
[ via ]
Und wenn es nicht anders geht, wegen Look and Feel (Honk-Sprache!) dann hilft vielleicht noch die Anleitung für vegetarische Würstchen Linux im Mac-Design von Laura Taimila – na ja, wers braucht.
Könnte aber als Übergang für die bisherigen Mac-User gar nicht so schlecht sein, denn wenn Canonical mit der Entwicklung Ubuntus weiter konsequent Stabilität und Benutzerfreundlichkeit verbessert, dann wird man als Enduser irgendwann Apple alleine deshalb in Frage stellen, weil Ubuntu kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Auch dazu hat Prosenjit einen interessanten Artikel, den man hier zu Lesen bekommt.
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“Bei Microsoft-Systemen sind die Benutzer in einem Gefängnis eingesperrt, und diese Tatsache ist für alle Insassen offensichtlich. Bei Apples Mac OS X sind die Benutzer ebenso weggesperrt, das Gefängnis ist aber so luxuriös, dass man nicht merkt, dass man gefangen ist. Bei freien Systemen hingegen gibt es keine Gefängnisse, und das System lässt sich in jeder Hinsicht anpassen und ändern.” siehe Pro Linux
Ja, das sehe ich ähnlich. Und mit dem Komfort, den die aktuellen Distributionen bieten, gibt es eigentlich kaum noch – bis auf einzelne Programme – Gründe für Otto Normaluser, sich in den OS-Knast zu begeben.