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Ride, Rise, Roar – David Byrne

Zur Erinnerung: Talking Heads – Stop making sense (1984)

Ich kenne wenige Konzertfilme, die auf mich eine Faszination ausüben, der ich mich kaum entziehen kann. Da ist nichts mit “mal kurz rein schauen.” Entweder ganz oder gar nicht. Die Choreographie und Dramaturgie ist aber auch zu ausgefuchst, um schnell abzuschalten. Die Band, inklusive Gastmusikern wie Bernie Worrell, ist hochkarätig und tight wie nix Gutes und wenn zwischendurch Chris Frantz und Tina Weymouth als Tom Tom Club Genius of love zum Besten geben, wird mir wieder bewusst, warum ich die NYC-Melting-Pot-Atmosphäre Anfang der 80er als kreativen Höhepunkt des frühen HipHop und Drumherum empfinde. Aber hier nun der der Trailer des von Jonathan Demme so hervorragend in Szene gesetzten Live-Films.

Gerade in den Kinos gestartet: David Byrne – Ride, Rise, Roar (2010)

27 Jahre später wird David Byrnes Liveperformance erneut verfilmt. Diesmal von David Hillman Curtis, der noch keine Erfolge vorweisen kann, wie Demme sie beispielsweise mit Das Schweigen der Lämmer einheimste. Aber wenn der Film hält, was der Trailer verspricht, werde ich zufrieden das Kino verlassen. Die Tracklist enthält viele Tunes, die bereits in Stop making sense gespielt wurden – ob Ride, Rise, Roar ein würdiger Nachfolger ist, wird sich, äh, zeigen. Und nun auch hier wieder der Trailer.

Bonusclip: Burning down the House aus Stop making sense.

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