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Fuck Yeah Kleinski.de!

Verdammt, jetzt feiert dieser Kleinski mit seinem Web-Auftritt schon den fünften Geburtstag – und ich, der vom Schreiben lebt, habe immer noch keinen Blog.

Wobei damit schon der Hauptgrund genannt wäre, warum ich selbst keinen Blog habe: Ich lebe vom Schreiben – also will ich verdammt noch mal auch dafür bezahlt werden!

Bisher habe ich keinen Mäzen gefunden, der es mir finanzieren würde, wenn ich darüber referierte, wo Vangelis bei Marvin Gaye geklaut hat. Warum ich John Steinbeck mag. Wer in Köln den besten French Toast anbietet. Oder ob es überhaupt noch Mäzene gibt.

Ich bin aber auch kein Riesenfan von Blogs. Allzu oft ist das ja doch nur Eigenweihrauch oder kenn-ich-schon oder einfach nicht lustig. Auch heftig schlimm: Weiße Schrift auf schwarzem Grund – davon kriege ich beim Lesen rasch die sprichwörtliche Plaque.

Ich mag Fotoblogs, schräge Tumblr-Seiten (etwa http://fuckyeahcageopus.tumblr.com – ich bin der festen Überzeugung, erst in solch herrlich bizarrem Unsinn findet das Internet wirklich zu sich selbst) und ja, auch ich mag Musik, und ja, auch da gibt es geile Blogs.

Schön, dass sich hier auf dem zu bejubelnden Jubiläums-Blog da eine gesunde Mischung findet, jenseits vom Spezialistentum. Aber so ist ja auch der Mann dahinter, El Kleinsk: Neugierig, weltenoffen, schalkhaft, nachdenklich – ein wahrer „Renaissance Man“!

Vielleicht schaffe ich es ja bis zu „Eine Dekade kleinski.de“, einen Blog einzurichten, oder wenigstens mal überhaupt eine Webseite. Ich würde dann verlinken, was sich verlinken lässt. Falls es bis dahin noch das Internet gibt, so wie wir es kennen. Man weiß ja nie.

Also: Happy Anniversary, Kleinski, Du Freibeuter der Web-Meere! Mögest Du noch lange Dein „Arrrr!“ durch die feuchten Spelunken unseres kölschen Heimat-Busens rollen lassen!

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