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SongsOfMyLife

SomL: Van Halen – Jump

Karaoke

34v7.

Wie sagte es gestern noch ein Freund zu mir? – “Du postest aber auch manchmal Songs, da kräuseln sich meine Fußnägel!”
Und ja, hier ist noch so einer: Van Halens “Jump”. Denn, um der Kategorie “Songs of my Life” gerecht zu werden, möchte ich Euch mein Erlebnis mit diesem Stück nicht vorenthalten.

Vor einigen Jahren befand ich mich auf dem 70. Geburtstag einer Freundin in der 30. Etage des KölnTurms, die Magdalena komplett gemietet hatte, so dass beide Besucherterrassen ausschließlich den Gästen der Jubilarin zur Verfügung standen.
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SomL: RJD2 – Ghostwriter

Rjd2

33v7.

Vielleicht kennt Ihr das: Songs, die Ihr stark mit einem bestimmten Menschen verbindet. Die – sobald die ersten Töne in Euren Gehörgang dringen – Assoziationen zu diesem Menschen hervorrufen, Erinnerungen wecken und, je nachdem, wie nahe man diesem Mensch steht oder stand, nahezu synästhetische Momente entstehen lassen.
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SomL: Syl Johnson – Is it because I’m black

Is it because I'm black

32v7.

Ich weiß nicht, wo ich den Song das erste Mal gehört habe. Vielleicht im Boogaloo, vielleicht woanders, vieleicht privat. Aber das tut nichts zur Sache, bzw. zum Song…
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SomL: Letta Mbulu – What’s wrong with groovin’?

Letta

31v7.

Ich war vor etlicher Zeit, als ich noch um die Ecke wohnte, Stammgast im Rubinrot, und häufig abends an meinem Stammplatz, der Theke, anzutreffen. Großartig der Blick auf DJ und Bartender und die Beobachtung, dass Beobachten Spaß macht – gerade, wenn es um perfektionswütige Arbeit anderer geht.
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SomL: The Beatles – And I love her

The Beatles

Zum Wochenende ein kleiner musikalischer Gruß und das als runde Nummer: “30 von 7“.

Damals, in der Zeit als das Internet noch nicht allgemein verfügbar war, konnte oft der Eindruck entstehen, dass es nur wenige Musiker gab, die sich auf der internationalen Bühne tummelten.

Ein täuschender Eindruck, denn das, was uns die Musikindustrie damals präsentierte, war das, was der Industrie Geld brachte oder bringen sollte. Abseits dessen gab es immer schon tollen und oftmals tolleren Sound, den man sich über einige Umwege erschließen konnte. Diggen ist eine wunderbare Leidenschaft, wie Menschen, die diesem Sammeltrieb verfallen sind, bestätigen werden.
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SomL: Masada – Abidan

Abidan

29 von 7.

Es gibt zu viel, was ich über John Zorns Werk und dessen Einfluss auf mein (musikalisches) Leben schreiben könnte.

Deshalb hier einfach eine seiner schönsten Kompositionen: Abidan, von der wunderbaren “Bar Kokhba”-Veröffentlichung.

Kammermusik, Baby!

SomL: Queen – It’s a hard life

It's a hard life

28 von 7.

Prototypische Helden der 80er-Jahre und irgendwie immer über- als auch unterschätzt waren zweifelsohne Queen. Aus Postpunk-Sicht betrachtet, balancierte diese perfekt produzierte Band auf dem Drahtseil über dem See der Peinlichkeit. Man wartete leicht angehämt nur darauf, dass Freddy Mercury auch auf dem Seil den anderen in Lemmingmanier voran springend den Fall nach unten initiierte. Um dann am Ende in einem Meer aus Rosenblättern zu landen. Wohlbehalten, natürlich. ’cause It’s a kind of magic.
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SomL: El Pasador – Amada mia amore mio

Vorstadtkrokodile

27 von 7.

Ein Film meiner Kindheit: “Die Vorstadtkrokodile“.

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SomL: Depeche Mode – The things you said

The things you said

26 von 7.

1987, ein gutes Jahr für Musik.

Ich, als Depeche Mode-Fan – seitdem 1984 die Samples von “People are People” in westdeutschen Wohnzimmern hämmerten und mein Nachbar das Vinyl in sexy grau gefertigt auf seiner heimischen Anlage durchdrehen ließ – bilde mir ein, dass die gute alte Popmusik-Zeit allerspätestens mit der 1997 erschienenen “Ultra” von DM ihr Ende gefunden hat. Und alles, was danach kam, in einem Strudel der Stile seine eigene subkulturelle Nische behaupten musste und muss oder aber einfach richtig schlechte Popmusik ist…
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SomL: Godley & Creme – Cry

Cry

25v7

Was habe ich mich damals geärgert, als Musikladenmoderator Manfred Sexauer – in Oldschool-HipHop-Kreisen gerne als das “S” der ersten deutschen Rap-Crew “G.L.S.” missachtet, zu recht – im deutschen Fernsehen verkündete, dass der damalige BRIT-Award für das beste britische Video an Duran Durans “Wild Boys” und nicht an Godley and Cremes “Cry” ging.
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